Kategorie-Archiv: Wissenswertes

Was ich von Kindern gelernt habe –

therapeutisches Arbeiten mit Kindern und Heranwachsenden

Teil 4 – Bindungsstörungen und Bindungsabrisse

Liebe Leser,

nunmehr ein 4. Teil zu Bindungsstörungen und Bindungsabrissen.
Dank unserer modernen Erziehungs- und Familienpolitik sorgen wir für massive Bindungsstörungen bei den Heranwachsenden.

In den Kindergärten und Schulen ist das deutlich sichtbar. Schwer aggressive Kleinkinder, steigende Zahlen pädagogisch nicht mehr zu führender Schüler usw. sind Alarmsignale, dass wir Erwachsenen unser Handeln in Bezug auf die Kinder überdenken sollten.

Wie entstehen eigentlich Bindungsabbrüche?

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Was ich von Kindern gelernt habe –

therapeutisches Arbeiten mit Kindern und Heranwachsenden

Teil 3 – traumatische Erlebnisse und ihre Wirkung

Liebe Leser,

nunmehr ein 3. Teil, weil ich gemerkt habe, dass dieses Thema schier unerschöpflich ist.

Wir sprechen davon, dass das Schicksal der Kinder größer ist als das ihrer Eltern bzw. Großeltern, weil alles noch vor ihnen liegt, was wir Eltern oder Großeltern schon hinter uns haben. Sie dürfen und müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, sonst lernen sie nicht, in ihrem Leben alleine klar zu kommen.

Insofern stimmt der Spruch, dass die Pubertät die Krise der Eltern ist und nicht der Kinder. Wir haben sie durch alle Hindernisse des Erwachsenwerdens geschleust, natürlich in voller Unvollkommenheit. Und jetzt heißt es „Los – lassen“.

Nun können wir als Eltern sehen und erfahren, ob das, was wir geleistet haben, auch Früchte trägt.

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Was ich von Kindern gelernt habe –

therapeutisches Arbeiten mit Kindern und Heranwachsenden

Teil 2 – Aggressivität, Verhaltensauffälligkeiten, ADS und ADHS

Liebe Eltern,

vor allem bei Trennungen egal aus welchem Grund gilt es, sich als Vater im Sinne der Zeugung und als Mutter, die das Kind geboren hat anzuerkennen.
Geschieht das nicht, weil er „böse“ war oder Versprechen nicht einhält oder Alimente nicht zahlt, dann muss das Kind für ihn das Schwert ziehen und kämpfen, natürlich nicht direkt gegen die Mutter, sondern gegen ihr liebe Menschen, z.B. den neuen Partner.

Umgekehrt gilt das Gleiche, wenn der Vater die Mutter abwertet oder schlecht macht, dann greift das Kind seine „Liebsten“ an.

Übrigens die meiste Wut (etwa 80 %) ist gedeckelte Trauer, Angst und Schmerz, die nicht gezeigt werden darf. Wird da der Weg über eine Aufstellung oder ein Aussöhnungshalten frei gemacht, kann man das deutlich sehen.

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